Willkommen beim Blog der JOB AG!

„Tue Gutes und rede darüber“ – eine Weisheit, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Und sie gilt nicht nur für das Privatleben, sondern noch viel mehr für die Geschäftswelt. Und noch nie war es einfacher als heute, der Welt zu sagen und zu zeigen, was wir tun. Wir sind stolz auf das was wir tun – und deshalb reden wir darüber! Es macht uns Spaß Menschen zueinander zu bringen. Unabhängig ob Du als Unternehmen gute neue Mitarbeiter rekrutieren möchtest oder Du selbst ein neues Aufgabengebiet suchst. In unserem Blog berichten wir über Interessantes und Wissenswertes rund um den Arbeitsmarkt und unsere Dienstleistung. Wir haben uns für Dich spezialisiert. Schau Dich ganz generell auf unserem Blog um oder tauche in die Welt der jeweiligen Spezialisierung ein. Wir laden Dich herzlich ein uns zu abonnieren und natürlich freuen wir uns noch viel mehr, wenn Du persönlich Kontakt zu uns aufnimmst.

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Neueste Posts

Hamburg meine Perle!

Von Nusha Namdar - 12. September 2019, 16:24 Uhr
Hamburg Moin Moin an Euch alle! Unser Stadtporträt geht weiter und wie Du vermutlich mitbekommen hast mit der schönen Hafenstadt Hamburg.

#Foodlove

Auch hier gibt es diverse Möglichkeiten sich mit Freunden oder Bekannten zum Essen und Trinken zutreffen, wie zum Beispiel in der Rooftopbar 20up. Hier kann man sowohl einen leckeren Cocktail trinken als auch die wunderschöne Aussicht auf den Hamburger Hafen genießen.

Moin Moin…Die Teammitglieder der Hamburger Technology Niederlassung!

Von Nusha Namdar - 12. September 2019, 16:06 Uhr
Teammitglieder Es ist soweit...Wir setzen die Serie der Niederlassungsvorstellungen fort. Heute steht die Hamburger Technology Niederlassung im Fokus. Du möchtest Area Manager, Dominik Römer, Office Manager, Marta Pergol, und HR Service Manager, Fanja Diefenbach, näher kennen lernen, dann schau dir das Video an! Hektor, der Feel-Good Manager weiß nämlich genau, was die fleißigen Teammitglieder täglich leisten! [embed]https://www.youtube.com/watch?v=jOrZ-Qk9b2I[/embed] Du findest unsere Beiträge interessant? Dann schau vorbei! Kontakt: 040-2380046-0oder hamburg-technology@job-ag.com; [Newsletter]  

Industrie 4.0 – Jobkiller oder Jobmotor?

Von Nusha Namdar - 21. August 2019, 11:54 Uhr
Industrie 4.0

Was die Digitalisierung für den Arbeitsmarkt und die berufliche Qualifikation bedeutet

Industrie 4.0 verändert die Arbeitswelt. Neue Arbeitsbereiche entstehen, alte Bereiche sind im Wandel. Aus- und Weiterbildung sowie Beschäftigungsmodelle werden neugestaltet. Das wirkt erst einmal bedrohlich, doch ist der technologische Fortschritt so alt wie die Menschheit selbst. Immer wieder gab es Erfindungen, Innovationen und Weiterentwicklungen, die herkömmliche Arbeitsweisen und existierende Berufe mitunter stark veränderten und manchmal auch überflüssig machten. Der Begriff Industrie 4.0 beschreibt die neueste Welle des technologischen Fortschritts. Es geht zum einen um die Vernetzung der virtuell-digitalen und physischen Welt und zum anderen um maschinelles Lernen in der Produktion. Erwartet wird, dass Wertschöpfungsketten vollständig digital gesteuert werden bzw. sich selbstorganisiert steuern können. Der Nutzen: eine effizientere, flexiblere und individuellere Produktion.

Beispiel: Bremer Projektlogistiker nutzt Augmented Reality Technologien

Ein Beispiel aus der Projektlogistik liefert die „Plattform Industrie 4.0.“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Es beschreibt einen Bremer Hersteller für Verpackungslösungen, der Augmented Reality Technologien einsetzt. Eine typische Aufgabe ist das Verpacken und Transportieren sperriger Anlagenteile, die über keine standardmäßigen Behältnisse verfügen. Typischerweise messen Techniker das Bauteil aus und entwerfen dann eine entsprechende Verpackung basierend auf festgelegten Verpackungsrichtlinien, die sich meist nicht an ihrem unmittelbaren Arbeitsplatz befinden. Auch werden Informationen über verpackte bzw. zu verpackende Güter, wie Maße, Gewicht, Material oder sonstige Besonderheiten in separaten Informationsmedien gespeichert. Dies geschah bisher häufig noch in Papierform. Jetzt werden die Mitarbeiter bei dieser Tätigkeit in der Praxis mittels eines 3D-Interfaces einer Datenbrille dabei unterstützt. Sowohl bei unverpackten als auch bei verpackten Gütern stellt es dreidimensional Informationen zum Produkt und dessen Vermessungs- und Verpackungsrichtlinien sowie zu anschließenden Verpackungskonstruktionsprozessen bereit. So haben Logistiker alle relevanten Informationen und Anweisungen direkt im Blickfeld und können deutlich schneller und genauer individuelle Verpackungen herstellen. Wie dies genau funktioniert, zeigt dieses Video. Doch welche Konsequenzen werden solche Entwicklungen für den Arbeitsmarkt und berufliche Qualifikation haben? Hier gehen die Meinungen weit auseinander: Die einen befürchten massenweise Jobverluste, die anderen zeigen Glanzbilder von großen Beschäftigungs- und Innovationsgewinnen sowie eine Entlastung der Arbeitnehmer auf. Die Wahrheit wird wohl wie fast immer irgendwo dazwischen liegen.

Berufe verschwinden kaum, aber Inhalte ändern sich

Schon in den vergangenen Jahrhunderten sind Berufe selten ganz verschwunden, sondern haben sich an neue Gegebenheiten angepasst. So waren die Fertigkeiten des Stellmachers, der ursprünglich Wagenräder und Kutschen aus Holz fertigte, mit dem Aufkommen der Eisenbahn als Waggonbauer oder später als Karosseriebauer in der Automobilindustrie äußerst begehrt. Allerdings musste sich der Stellmacher auf die neuen Anforderungen in seinem Beruf einstellen. Er musste sich weiterentwickeln und weiterbilden. Ähnlich verhält es sich mit der Industrie 4.0. So kommt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu dem Schluss, dass sie unterm Strich weder ein Jobmotor noch ein Jobkiller ist, allerdings werde es zu erheblichen Arbeitsplatzverschiebungen zwischen einzelnen Branchen und Berufsfeldern kommen. Um diesen Transformationsprozess zu gestalten, hebt das IAB hervor, seien Bildung und Weiterbildung wichtiger denn je.

Bedarf an Akademikern wird steigen

Weniger gefragt sein werden nach Meinung des IAB vor allem Berufe im produzierenden Bereich. In einer Reihe von Berufshauptfeldern und speziell bei Dienstleistungen gibt es dagegen Gewinne, die höchsten bei IT- und naturwissenschaftlichen Berufen. Bezogen auf Qualifikationsstufen gewinnt der akademische Bereich, während die Nachfrage nach Niedrigqualifizierten stark zurückgehen dürfte. Hochwertige Beschäftigung ist in der Umsetzung von Industrie 4.0 aber nur dann ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell, wenn entsprechend qualifiziertes Personal zu Verfügung steht – und derzeit herrscht hier heute schon ein evidenter Mangel. Deshalb ist es wichtig, dass nicht nur das staatliche Bildungswesen Anpassungen an Bildungsgängen, Lehrinhalten und -methoden vornimmt, auch Unternehmen müssen zukünftig deutlich mehr in die gezielte Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Dabei geht es nicht nur darum, einfach nur digitale Lehrinhalte zu stärken. In Zukunft werden softe Kompetenzen wie konzeptionelles Denken, Abstraktions- und Kommunikationsfähigkeit immer wichtiger und müssen daher gefördert werden. Hintergrund ist, dass die Arbeitsinhalte zukünftig weniger festgelegt und starr sind, sondern dass sich Mitarbeiter immer wieder in neue Themenfelder einarbeiten und auch mehr Verantwortung in immer wechselnden Teams übernehmen müssen.

Personaldienstleister schaffen Sicherheit und Flexibilität

Wohin genau die Reise mit der Industrie 4.0. hingehen wird, lässt sich – wie bei allen Prognosen – nicht mit Sicherheit voraussagen. Aber gerade in dieser Zeit des Wandels weist das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) auf den Nutzen von Personaldienstleistern für Unternehmen hin. Denn wenn der digitale Wandel mit sich verändernden Kompetenzanforderungen einhergeht, könnte die Funktion der Arbeitnehmerüberlassung als verlängerte Probezeit dienen. Befristete Anstellungen ermöglichen es, über einen längeren Zeitraum neue Beschäftigte, ihre fachlichen, sozialen und personalen Kompetenzen sowie ihre Leistungsbereitschaft kennenzulernen. Auf diese Weise können Unsicherheiten darüber abgebaut werden, ob Beschäftigte und Stellen zueinander passen. Dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt und wird in Zeiten des Fachkräftemangels immer wichtiger. Denn auch Beschäftigte können über die Arbeitnehmerüberlassung eine Stelle, ein Unternehmen und die Kollegen erst in Ruhe kennenlernen, bevor sie sich unter Umständen für eine Festanstellung entscheiden. Du findest unsere Beiträge interessant und informativ? Dann schau vorbei! Kontakt: 0221-922987-0 [newsletter]  

Möchtest Du auch eine Bräzle? Das Stuttgarter Stadtporträt!

Von Nusha Namdar - 22. Juli 2019, 12:20 Uhr
Stuttgart und Arbeitnehmer Du hast ein Wochenendtrip in Stuttgart geplant oder möchtest nach Stuttgart ziehen? Dann haben wir einige Tipps für Dich: Neben einer der bekanntesten Stuttgarter Sehenswürdigkeiten – die Markthalle – gibt es noch ein hippes und urbanes Viertel zum Ausgehen; und zwar das Bohnenviertel. Es ist ein Stuttgarter Stadtquartier mit Charme und Geschichte. Natürlich sollte der Fernsehturm nicht auf der Sightseeing-Liste fehlen. Außerdem ist eine Fahrt mit der „Zacke“ ganz interessant. Die „Zacke“ ist die einzige laufende Zahnradbahn Deutschlands. Am besten genießt man vorab am Marienplatz noch ein Eis. Ein wundervoller Platz, um bei schönem Wetter, ein Treffen mit Freunden oder der Familie zu starten.

Telefoninterview? Unsere Tipps…

Von Nusha Namdar - 15. Juli 2019, 11:49 Uhr
Telefoninterview leicht gemacht ...wir von der JOB AG  führen regelmäßig Telefoninterviews vorab mit Kandidaten durch, welche sich für einen Einstieg bei uns interessieren. Damit alles auch bei Dir rund läuft, haben wir ein paar Tipps & Tricks für Dich zusammengestellt. Das Wichtigste zuerst: