Fachkräfte aus dem EU-Ausland rekrutieren?

Von Nusha Namdar - 20. Juni 2019, 12:19 Uhr
EU-Ausland-Rekrutierung

Seit Jahren wird davor gewarnt, dass der Fachkräftemangel das Wirtschaftswachstum in Deutschland gefährdet. Alle die mit der Rekrutierung beschäftigt sind, wissen das der „war for Talents“ bereits Realität ist.

Wie sieht es eigentlich im EU-Ausland aus?

Diese Situation ist nicht überall so. Es gibt einige EU-Staaten, in denen hohe Arbeitslosigkeit vorherrscht. Spanien zum Beispiel hat sich noch lange nicht von der Krise erholt. Die Arbeitslosenquote liegt bei unglaublichen 20%. Viele hochqualifizierte Talente suchen nach Jobs und viele von ihnen suchen auch Jobs in Deutschland.

Kooperationspartner der JOB AG

Die JOB AG hat Kooperationspartner in Spanien, die für uns top-qualifizierte IT-Fachkräfte oder Ingenieure finden – Menschen, die sich wünschen nach Deutschland umzusiedeln und sich hier sozial und kulturell zu integrieren. Prima, könnte man sagen. Jedoch gibt es immer wieder das gleiche Hindernis – die Sprachkenntnisse. Fließend Englisch reicht oft nicht aus.

Let`s be more international

Viele Unternehmen scheuen davor zurück, Kandidaten zu beschäftigen, die nicht mindestens deutsch auf B2-Level sprechen. Vielleicht ist hier ein Umdenken nötig? Zum einen lernen die Menschen sehr schnell, wenn sie die Sprache täglich anwenden, zum anderen kann man die neuen Kollegen am Arbeitsplatz mit Tele-Sprachkursen unterstützen. Fachkräfte sind knapp – let`s be more international!

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