Die leckersten Weihnachtsrezepte weltweit

Von Daniel Dräger - 22. Dezember 2019, 9:00 Uhr
Weihnachten ist nur noch ein paar Tage entfernt. Da kann die Vorweihnachtszeit schon mal in Stress ausarten, wenn man noch allerlei Geschenke und Lebensmittel besorgen muss. Die JOB AG möchte euch bei euerer Planung ein bisschen unter die Arme greifen und zumindest die Entscheidung erleichtern, was ihr an Weihnachten kocht. Dafür haben wir vier einfache Rezepte rausgesucht, die schnell gemacht sind und an Heilig Abend jedem ein Leuchten in die Augen zaubern.

Leckere Weihnachts-Ponche aus Mexico

Was ihr braucht (4 Portionen):

• 4 Beutel Hibiskustee • 1 Zimtstange • 4 große Zwetschgen, getrocknet • 2 EL Rosinen, n. B. in Rum eingelegt • Orangenabrieb einer unbehandelten Orange • 3 Tamarinde(n) • 1 Liter Wasser • ½ Liter Guavensaft • n. B. Rohrzucker Wasser zum Köcheln bringen und die Teebeutel, Zwetschgen, Rosinen & Tamarinden dazugeben und alles 5-10 Minuten leicht weiterköcheln lassen. Zum Ende den Guavensaft und nach Belieben mit Rohrzucker süßen. Danach vom Herd nehmen und die Orangenschale dazugeben. Ca. 10 Minuten ziehen lassen und anschließend die Zutaten entfernen. Wird der Ponche einige Stunden früher zubereitet, haben die Früchte genug Zeit ihr Aroma abzugeben. Bevor ihr den Ponche serviert, verzieht ihn noch mit Früchten und schon habt ihr ein außergewöhnliches Begrüßungsgetränk.

Pazifischer Seeteufel mit Auberginen in Kokos-Schokoladensauce von den Fidji-Inseln

Was ihr braucht (4 Portionen):

• 500 g Auberginen • 1 TL Kurkumar • Salz • Olivenöl • 2 Schalotten (gewürfelt) • 1 Knoblauchzehe (gewürfelt) • 1 Msp. Chilipulver • 250 ml Kokosmilch • 40 g weiße Schokolade • 1 El Mehl • ½ Bd. Petersilie • 600 g Seeteufel • Saft einer Zitrone Die Auberginen in Scheiben schneiden, salzen und etwas Saft ziehen lassen. Nach etwa 20 Minuten werden diese dann mit Kurkumar bestreut und in heißem Öl angebraten. Danach auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen. 150 ml des Olivenöls in einer Pfanne erhitzen und die Schalotten & Knoblauch goldgelb anschwitzen. Anschließend mit einer Messerspitze Chilipulver bestreuen. In einem Topf 250 ml Kokosmilch geben und die Schokolade unterrühren. Die Auberginenscheiben hinzugeben und alles langsam zum Köcheln bringen. In die Sauce 1 EL Mehl hinzugeben, damit diese gebunden wird. Anschließend mit etwas Petersilie bestreuen und vom Herd nehmen. Den Fisch in feine Medaillons schneiden, mit Zitronensaft beträufeln, salzen & pfeffern. Die Fischmedaillons anschließend von jeder Seite durchbraten. Mit etwas Weißbrot servieren und schon hat man ein leichtes Weihnachtsessen.

Gefüllter veganer Seitan-Braten mit glasierten Süßkartoffeln

Ihr wollt es lieber vegan? Dann macht doch einen gefüllten Seitan-Braten mit glasierten Süßkartoffeln!

Was ihr braucht (4 Portionen):

Seitan-Braten:

• 2 Cups Seitan-Fix-Pulver • 3 EL feine Haferflocken • 2 Cups Wasser • ½ Cup Sojasauce • 4 Knoblauchzehen, gepresst • 2 EL Senf • 2 EL Tomatenmark • 2 EL Hefeflocken • Paprikapulver • Thymian

Sauce

• Ca. 1 L Gemüsebrühe • 300 ml Wasser • Getrocknete Steinpilze • 3 EL Öl • 3 EL Mehl • 3 EL Sojasauce • Salz, Pfeffer

Füllung:

• 7 Frische Pilze (z.B. Champignons), gehackt • 1 Zwiebel, gehackt • Kleines Stück Sellerie, gehackt • 2-3 EL Pinienkerne • Öl, Salz, Pfeffer • Optional: Schuss veganer Weißwein

Glasierte Süßkartoffeln mit Sesam

• 3-4 Süßkartoffeln, Scheiben • 2 EL Agavensirup • 2 EL Kokosöl • Saft ½ Zitrone • 3 EL Sesam • Salz Füllung: Zwiebeln anbraten, Pilze und Sellerie dazugeben, mit Wasser oder Wein ablöschen. Seitan-Braten: Pulver mit den Flocken mischen, danach die weiteren Zutaten untermischen. Hälfte der Flüssigkeit (Wasser & Sojasauce) mit Seitanpulver verkneten. Masse in Kastenform geben, in der Mitte eine Einbuchtung hineindrücken und die Füllung hineingeben, verschließen, wenden. Mit restlicher Flüssigkeit übergießen. Bei 180°C ca. 80 min in den Backofen. Hin und wieder Flüssigkeit nachgießen. Sauce: Steinpilze ca. 1 Stunde vorher in 300ml Wasser einlegen. Öl erhitzen, Mehl darin bräunen, mit Brühe aufgießen und Steinpilzsud & Sojasauce hinzugeben, salzen und pfeffern. Ca. 10 min köcheln lassen. Süßkartoffeln: In Ofenform geben, die anderen Zutaten mischen, darüber gießen. Ca. 30 Minuten vor Ende mit dem Braten in den Backofen schieben. Zwischendurch wenden.

Dänischer Mandelpudding (Ris á l’amande)

Was ihr braucht:

Madelpudding (Ris à l’amande):

• 375 ml Milch • 150 g Mandeln, gemahlen • 80 g Zucker • 2 Pck. Vanillinzucker • 60 g Weichweizengrieß • 100 ml Schlagsahne • 1 ganze Mandel

Kirschsauce:

• 1 Glas Kirschen (Schattenmorellen) • 1 TL Speisestärke • 2 EL Zucker Zuerst die Milch kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Zucker, Vanillinzucker, gemahlene Mandeln und Grieß unterrühren und auf der ausgeschalteten Herdplatte ca. 10 Minuten quellen lassen. Sahne mit einem Rührgerät aufschlagen und unterheben. Die einzelne Mandel hineingeben und gut verrühren. Für die Sauce 4 EL des Kirschsaft in ein Gefäß bringen und mit Speisestärke verrühren, sodass keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Den restlichen Kirschsaft mit dem Zucker aufkochen. Die angerührte Speisestärke dazugeben und andicken. Anschließend die Kirschen hinzugeben. Wer die ganze Mandel in seinem Essen hat, wird das nächste Jahr nicht nur Glück haben, sondern bekommt auch ein kleines Geschenk (Mandelgave)!

Ich habe ein Patenkind in Kambodscha – World Vision

Von JOB AG - 17. Dezember 2019, 9:48 Uhr
Kambodscha und World Vision Ich hatte vor vielen Jahren über eine Bekannte davon erfahren, dass man über World Vision eine Patenschaft übernehmen kann. Ich fand es eine tolle Idee, aber wie das immer so ist: ich setzte es nicht um - bis Dezember 2004. Das große Seebeben und der darauffolgende Tsunami über Süd-Ostasien brach herein und diese schreckliche Katastrophe brachte so viel Leid und Not über die Nation.
Das rüttelte mich endlich wach!

Vorweihnachtliche Stimmung in der Niederlassung Stuttgart

Von JOB AG - 11. Dezember 2019, 11:00 Uhr
Es war wieder soweit und die Weihnachtsfeier bei der JOB AG Business Stuttgart stand an.

In alt bewährter Tradition haben wir uns überlegt als Wertschätzung für die gute Zusammenarbeit und als Dankeschön für ein aufregendes Jahr 2019, eine kleine Feier für unsere Mitarbeiter zu organisieren. Dankeschön an alle Beteiligten es war ein toller Abend! Die Stimmung war toll und es war spannend zu sehen wieviel kriminalistisches Talent unsere Mitarbeiter haben.

Und wenn Du jetzt Lust bekommen hast, selbst Teil unserer JOB AG Familiy zu sein - schau gleich mal  rein, was wir derzeit an aktuellen Jobs auf unserer Homepage haben.

Gefallen Ihne unsere Beiträge? Dann schauen Sie hier vorbei!

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Mit Vielfalt zum Erfolg

Von JOB AG - 20. November 2019, 10:00 Uhr

Warum sich Diversity Management für Unternehmen lohnt

Der Erfolg von Unternehmen hängt heute davon ab, wie sie sich in globalisierten Wirtschaftsströmen und im Wettbewerb um qualifiziertes Personal behaupten können. Diversity Management hilft ihnen, auf diese Trends zu reagieren. Mehr noch: Es zeigt Möglichkeiten auf, diese zu nutzen. Unter Diversity Management wird ein Führungskonzept verstanden, das die Heterogenität der Mitarbeiter aktiviert und ihre sich gegenseitig ergänzenden Potenziale positiv einsetzt. Auch im Kampf gegen den akuten Fachkräftemangel in Pflegeberufen ist ein strategisches Diversity Management ein erfolgsversprechendes Mittel, wie ein Beispiel der JOB AG zeigt.

Agil ist das neue Arbeiten

Von JOB AG - 14. November 2019, 10:10 Uhr
Wenn es um die Zukunft der Arbeit geht, so prasseln im Moment viele Begriffe auf einen ein: Digitalisierung, Industrie 4.0, VUKA-Welt, Automatisierung usw. Gleichzeitig scheint es, als wäre die ganze Arbeitswelt im Wandel aber keiner weiß eigentlich so ganz genau, was das alles zu bedeuten hat und wo die Reise hingeht. Hinzu kommen die immensen technologischen Fortschritte, immer kürzer werdende Innovations- und Produktzyklen bei gleichzeitig immer komplexeren Produkten. Um sich der Zukunft zu stellen, wird als ein Lösungsansatz oftmals das „agile Unternehmen“ oder die „agile Arbeit“ genannt. Agil ist das neue Arbeiten. Doch was bedeutet das eigentlich und was hat das für Konsequenzen für die tägliche Arbeit?

Industrie 4.0 – Jobkiller oder Jobmotor?

Von Nusha Namdar - 21. August 2019, 11:54 Uhr
Industrie 4.0

Was die Digitalisierung für den Arbeitsmarkt und die berufliche Qualifikation bedeutet

Industrie 4.0 verändert die Arbeitswelt. Neue Arbeitsbereiche entstehen, alte Bereiche sind im Wandel. Aus- und Weiterbildung sowie Beschäftigungsmodelle werden neugestaltet. Das wirkt erst einmal bedrohlich, doch ist der technologische Fortschritt so alt wie die Menschheit selbst. Immer wieder gab es Erfindungen, Innovationen und Weiterentwicklungen, die herkömmliche Arbeitsweisen und existierende Berufe mitunter stark veränderten und manchmal auch überflüssig machten. Der Begriff Industrie 4.0 beschreibt die neueste Welle des technologischen Fortschritts. Es geht zum einen um die Vernetzung der virtuell-digitalen und physischen Welt und zum anderen um maschinelles Lernen in der Produktion. Erwartet wird, dass Wertschöpfungsketten vollständig digital gesteuert werden bzw. sich selbstorganisiert steuern können. Der Nutzen: eine effizientere, flexiblere und individuellere Produktion.

Beispiel: Bremer Projektlogistiker nutzt Augmented Reality Technologien

Ein Beispiel aus der Projektlogistik liefert die „Plattform Industrie 4.0.“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Es beschreibt einen Bremer Hersteller für Verpackungslösungen, der Augmented Reality Technologien einsetzt. Eine typische Aufgabe ist das Verpacken und Transportieren sperriger Anlagenteile, die über keine standardmäßigen Behältnisse verfügen. Typischerweise messen Techniker das Bauteil aus und entwerfen dann eine entsprechende Verpackung basierend auf festgelegten Verpackungsrichtlinien, die sich meist nicht an ihrem unmittelbaren Arbeitsplatz befinden. Auch werden Informationen über verpackte bzw. zu verpackende Güter, wie Maße, Gewicht, Material oder sonstige Besonderheiten in separaten Informationsmedien gespeichert. Dies geschah bisher häufig noch in Papierform. Jetzt werden die Mitarbeiter bei dieser Tätigkeit in der Praxis mittels eines 3D-Interfaces einer Datenbrille dabei unterstützt. Sowohl bei unverpackten als auch bei verpackten Gütern stellt es dreidimensional Informationen zum Produkt und dessen Vermessungs- und Verpackungsrichtlinien sowie zu anschließenden Verpackungskonstruktionsprozessen bereit. So haben Logistiker alle relevanten Informationen und Anweisungen direkt im Blickfeld und können deutlich schneller und genauer individuelle Verpackungen herstellen. Wie dies genau funktioniert, zeigt dieses Video. Doch welche Konsequenzen werden solche Entwicklungen für den Arbeitsmarkt und berufliche Qualifikation haben? Hier gehen die Meinungen weit auseinander: Die einen befürchten massenweise Jobverluste, die anderen zeigen Glanzbilder von großen Beschäftigungs- und Innovationsgewinnen sowie eine Entlastung der Arbeitnehmer auf. Die Wahrheit wird wohl wie fast immer irgendwo dazwischen liegen.

Berufe verschwinden kaum, aber Inhalte ändern sich

Schon in den vergangenen Jahrhunderten sind Berufe selten ganz verschwunden, sondern haben sich an neue Gegebenheiten angepasst. So waren die Fertigkeiten des Stellmachers, der ursprünglich Wagenräder und Kutschen aus Holz fertigte, mit dem Aufkommen der Eisenbahn als Waggonbauer oder später als Karosseriebauer in der Automobilindustrie äußerst begehrt. Allerdings musste sich der Stellmacher auf die neuen Anforderungen in seinem Beruf einstellen. Er musste sich weiterentwickeln und weiterbilden. Ähnlich verhält es sich mit der Industrie 4.0. So kommt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu dem Schluss, dass sie unterm Strich weder ein Jobmotor noch ein Jobkiller ist, allerdings werde es zu erheblichen Arbeitsplatzverschiebungen zwischen einzelnen Branchen und Berufsfeldern kommen. Um diesen Transformationsprozess zu gestalten, hebt das IAB hervor, seien Bildung und Weiterbildung wichtiger denn je.

Bedarf an Akademikern wird steigen

Weniger gefragt sein werden nach Meinung des IAB vor allem Berufe im produzierenden Bereich. In einer Reihe von Berufshauptfeldern und speziell bei Dienstleistungen gibt es dagegen Gewinne, die höchsten bei IT- und naturwissenschaftlichen Berufen. Bezogen auf Qualifikationsstufen gewinnt der akademische Bereich, während die Nachfrage nach Niedrigqualifizierten stark zurückgehen dürfte. Hochwertige Beschäftigung ist in der Umsetzung von Industrie 4.0 aber nur dann ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell, wenn entsprechend qualifiziertes Personal zu Verfügung steht – und derzeit herrscht hier heute schon ein evidenter Mangel. Deshalb ist es wichtig, dass nicht nur das staatliche Bildungswesen Anpassungen an Bildungsgängen, Lehrinhalten und -methoden vornimmt, auch Unternehmen müssen zukünftig deutlich mehr in die gezielte Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Dabei geht es nicht nur darum, einfach nur digitale Lehrinhalte zu stärken. In Zukunft werden softe Kompetenzen wie konzeptionelles Denken, Abstraktions- und Kommunikationsfähigkeit immer wichtiger und müssen daher gefördert werden. Hintergrund ist, dass die Arbeitsinhalte zukünftig weniger festgelegt und starr sind, sondern dass sich Mitarbeiter immer wieder in neue Themenfelder einarbeiten und auch mehr Verantwortung in immer wechselnden Teams übernehmen müssen.

Personaldienstleister schaffen Sicherheit und Flexibilität

Wohin genau die Reise mit der Industrie 4.0. hingehen wird, lässt sich – wie bei allen Prognosen – nicht mit Sicherheit voraussagen. Aber gerade in dieser Zeit des Wandels weist das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) auf den Nutzen von Personaldienstleistern für Unternehmen hin. Denn wenn der digitale Wandel mit sich verändernden Kompetenzanforderungen einhergeht, könnte die Funktion der Arbeitnehmerüberlassung als verlängerte Probezeit dienen. Befristete Anstellungen ermöglichen es, über einen längeren Zeitraum neue Beschäftigte, ihre fachlichen, sozialen und personalen Kompetenzen sowie ihre Leistungsbereitschaft kennenzulernen. Auf diese Weise können Unsicherheiten darüber abgebaut werden, ob Beschäftigte und Stellen zueinander passen. Dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt und wird in Zeiten des Fachkräftemangels immer wichtiger. Denn auch Beschäftigte können über die Arbeitnehmerüberlassung eine Stelle, ein Unternehmen und die Kollegen erst in Ruhe kennenlernen, bevor sie sich unter Umständen für eine Festanstellung entscheiden. Du findest unsere Beiträge interessant und informativ? Dann schau vorbei! Kontakt: 0221-922987-0 [newsletter]  

Was macht eigentlich die Arbeitsvorbereitung?

Von Nusha Namdar - 2. Mai 2019, 15:27 Uhr
IT-Support Die Arbeitsvorbereitung dient, wie der Name vermuten lässt, zur Vorbereitung sämtlicher Aktivitäten einer effizienten Fertigung. Sie umfasst angrenzende Bereiche wie bspw. die Konstruktion oder die Fertigung. Es liegt damit in der Natur der Sache, bereichs- und prozessübergreifend zu denken und stets den optimalen Fertigungsablauf anzustreben. Ein gewisser Hang zur Detailfreude wird hier nicht fehlen. Wir haben erst kürzlich eine tolle Beschreibung von einem Kunden erfahren: Die Arbeitsvorbereitung ist der interne Dienstleister für die Fertigung. Du findest unsere Beiträge interessant und informativ? Dann schau vorbei! Kontakt: 0221-922987-0 oder koeln-technology@job-ag.com;

Zurück in Stuttgart als Sales Managerin!

Von Nusha Namdar - 14. März 2019, 12:48 Uhr
Sales Managerin der JOB AG Business Wir begrüßen ganz herzlich unsere Sales Managerin Ruth Breuer! Ruth kommt eigentlich aus dem hohen Norden und kam 2009 ins Schwabenländle. Nach ihrer Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau startete sie 2012 als Sales Managerin bei der JOB AG Business durch. 2 Jahre später kamen wichtigere Aufgaben auf sie zu und sie gründete eine Familie.