Mit Vielfalt zum Erfolg

Von JOB AG - 27. April 2020, 10:00 Uhr

Warum sich Diversity Management für Unternehmen lohnt

Der Erfolg von Unternehmen hängt heute davon ab, wie sie sich in globalisierten Wirtschaftsströmen und im Wettbewerb um qualifiziertes Personal behaupten können. Diversity Management hilft ihnen, auf diese Trends zu reagieren. Mehr noch: Es zeigt Möglichkeiten auf, diese zu nutzen. Unter Diversity Management wird ein Führungskonzept verstanden, das die Heterogenität der Mitarbeiter aktiviert und ihre sich gegenseitig ergänzenden Potenziale positiv einsetzt. Auch im Kampf gegen den akuten Fachkräftemangel in Pflegeberufen ist ein strategisches Diversity Management ein erfolgsversprechendes Mittel, wie ein Beispiel der JOB AG zeigt.

Die JOB AG erhält erneut das Prädikat „Höchstes Kundenvertrauen“

Von JOB AG - 5. Februar 2020, 14:00 Uhr

Welchen Marken, Unternehmen und Dienstleistungen vertrauen die Konsumenten in Deutschland am meisten? Um diese Frage zu beantworten, erstellt die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue jedes Jahr ein Vertrauensranking für die WirtschaftsWoche. Das Ergebnis: Nach 2014, 2015, 2016 sowie 2017 und 2018 hat die JOB AG in der Kategorie „Personalvermittlung und -überlassung“ erneut den ersten Platz belegt und das Prädikat „Höchstes Kundenvertrauen“ verliehen bekommen.

Städteportät – Düsseldorf

Von JOB AG - 29. Januar 2020, 11:00 Uhr
Unser Städteporträt geht weiter! Unsere Kollegen aus Düsseldorf haben in diesem Beitrag die schönsten Ecken dieser Stadt zusammengetragen. Vielleicht kommen auch Sie auf den Geschmack Düsseldorf einmal selbst zu erkunden.  
Düsseldorf - die schönste Stadt am Rhein
 

Tipps und Tricks im Berufsalltag – Dicke Luft!

Von JOB AG - 22. Januar 2020, 10:56 Uhr
Haben Sie schoneinmal darüber nachgedacht, wie lange sie eigentlich im Büro sitzen? Arbeitnehmer verbringen durchschnittlich jeden Tag acht bis zehn Stunden im Büro. Dabei atmen sie ca. 4.600 Liter Luft ein und aus. Zusätzlich zum eigenen Sauerstoff verbrauch gibt es in Büros genug Quellen, die schlechte Luft fördern. Dies können zum Beispiel Drucker sein oder aber die Abwärme von Computern, Laptops und anderen Geräten können ebenfalls zur schlechten Luftqualität beitragen. Genauso fördert die heutige Bauweise von Fenstern und Türen stickige Luft in geschlossenen Räumen. Durch diese lässt sich viel Energie sparen, aber es wird durch die fast vollständige Abdichtung auch keine frische Luft mehr in den Raum hineingelassen. Für gute Luft im Büro zu sorgen ist also unumgänglich! Durch gute Luft können wir schneller denken, uns besser konzentrieren und sind deutlich aktiver. Auch fühlen wir uns deutlich langsamer müde und erschöpft. Ist die Luft dagegen schlecht, wirkt sich das negativ auf unser Wohlbefinden, unsere Laune und unsere Arbeit aus. Zusätzlich können unsere Abwehrkräfte auf Dauer geschwächt werden und es können sogar dauerhafte Gesundheitsschäden verursacht werden.  

Wir sagen also: Fenster auf und lasst die frische Luft rein!

  Tipp: Für ein angenehmes Raumklima sollten mehrmals am Tag für zwei bis drei Minuten die Fenster geöffnet werden. Durch dieses Stoßlüften wird die Raumluft gründlich ausgetauscht und wieder mit neuem Sauerstoff angereichert. Lüften Sie am besten nicht nur im Laufe des Tages, sondern auch direkt am frühen Morgen, bevor der Arbeitstag beginnt. Für den Winter gilt übrigens: Je kälter es draußen ist, umso kürzer kann gelüftet werden, da der Luftaustausch schneller erfolgt. Man muss also nicht zitternd im Büro sitzen und darauf warten das Fenster endlich wieder schließen zu dürfen.   Gefallen Ihnen unsere Beitärge? Dann schauen Sie doch auch mal hier vorbei! Oder Sie besuchen uns auf Facebook und Instagram. Wenn sie keinen Beitrag mehr verassen wollen dann abbonieren sie doch unten unseren Newsletter und bleiben stets aktuell! [newsletter]

Social Recruiting – Ein Hype der bleibt?

Von JOB AG - 8. Januar 2020, 9:48 Uhr
Wir leben in einer Zeit der Umbrüche. So erleben wir auf dem Arbeitsmarkt seit einiger Zeit eine wechselnde Marktmacht. Während früher weniger freie Stellen auf mehr arbeitssuchende Menschen kamen, hat sich das Verhältnis heute umgekehrt. Insbesondere bei Fachkräften – und das quer durch nahezu alle Branchen – herrscht ein akuter Mangel. Ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen. Recruiting von neuen, qualifizierten Mitarbeitern wird daher in Zukunft eher schwieriger als einfacher.

WELCOME Meldis Dasdemir!

Von JOB AG - 3. Januar 2020, 14:18 Uhr
WELCOME Meldis Dasdemir

Was bewegt uns derzeit in Hamburg: Als Dualer Partner bieten wir berufliche Perspektiven und finanzielle Unabhängigkeit- 💖 WELCOME Meldis Dasdemir

Wir - die JOB AG Business Service GmbH in Hamburg - freuen uns sehr seit dem 15. Oktober 2019 unsere Melis Dasdemir an Board zu haben. Sie studiert an der iubh - internationale Hochschule - Personalmanagement. Damit kombiniert Sie Praxis und Theorie in unserem abwechslungsreichen Alltag. Zur Zeit absolviert Sie unser Onboarding-Programm, so dass Sie auch bald eingeständige Projekte selbstverantwortlich übernimmt. Für Meldis Dasdemir war es auch wichtig, dass die Persönlichkeiten im Team zueinander passen und am Ende war es jetzt ein passender Match. Gerade die Entwicklung junger motivierter Menschen liegt uns am Herzen, so dass dies der Grundstein für Ihre berufliche Karriere ist. Was bewegt uns derzeit in Hamburg:

Kontakt: 040-3202987-0 oder hamburg-business@job-ag.com

Informieren Sie sich gerne über die Karrieremöglichkeiten bei der JOB AG!

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Ich habe ein Patenkind in Kambodscha – World Vision

Von JOB AG - 17. Dezember 2019, 9:48 Uhr
Kambodscha und World Vision Ich hatte vor vielen Jahren über eine Bekannte davon erfahren, dass man über World Vision eine Patenschaft übernehmen kann. Ich fand es eine tolle Idee, aber wie das immer so ist: ich setzte es nicht um - bis Dezember 2004. Das große Seebeben und der darauffolgende Tsunami über Süd-Ostasien brach herein und diese schreckliche Katastrophe brachte so viel Leid und Not über die Nation.
Das rüttelte mich endlich wach!

Agil ist das neue Arbeiten

Von JOB AG - 14. November 2019, 10:10 Uhr
Wenn es um die Zukunft der Arbeit geht, so prasseln im Moment viele Begriffe auf einen ein: Digitalisierung, Industrie 4.0, VUKA-Welt, Automatisierung usw. Gleichzeitig scheint es, als wäre die ganze Arbeitswelt im Wandel aber keiner weiß eigentlich so ganz genau, was das alles zu bedeuten hat und wo die Reise hingeht. Hinzu kommen die immensen technologischen Fortschritte, immer kürzer werdende Innovations- und Produktzyklen bei gleichzeitig immer komplexeren Produkten. Um sich der Zukunft zu stellen, wird als ein Lösungsansatz oftmals das „agile Unternehmen“ oder die „agile Arbeit“ genannt. Agil ist das neue Arbeiten. Doch was bedeutet das eigentlich und was hat das für Konsequenzen für die tägliche Arbeit?

Brexit: Chance zur Lösung des Fachkräftemangels?

Von Nusha Namdar - 18. April 2019, 15:54 Uhr
JOB AG und Brexit „Anne Graham und ihr Mann Tony gehören zu den rund hunderttausend Briten, die nach Schätzung der britischen Statistikbehörde ONS heute schon in Deutschland leben. Der 51-Jährige und seine 50-jährige Frau zogen Anfang Mai 2018 in die Nähe von Stuttgart, wo Tony als Elektronikingenieur bei Dialog Semiconductor arbeitet. Für Anne und Tony war der Brexit der ausschlaggebende Grund für ihre Auswanderung.“ Berichte wie dieser aus WAZ häufen sich in letzter Zeit. Sie erzählen die Geschichte von meist hochqualifizierten Menschen aus Großbritannien, die aufgrund des anstehenden Brexits ihrer Heimat den Rücken kehren, um in Kontinentaleuropa – vor allem in Deutschland – zu leben und zu arbeiten.

Technology Bremen beim Fahrsicherheitstraining

Von Nusha Namdar - 13. Februar 2019, 10:39 Uhr
Fahrsicherheitstraining mit der JOB AG Anfang August ist es nach langer Planung soweit. Mit Spannung fahren wir mit unseren Firmenfahrzeugen zum FAHRSICHERHEITSTRAINING bzw. VBG PKW Unfallverhütungstraining. Überraschung! Der Ort des Geschehens ist eine Kaserne mit viel Platz und ohne Straßenverkehr. Die Öffentlichkeit ist vorübergehend vor uns sicher, denn wir sind für diesen Nachmittag einkaserniert! Wir standen mit unseren Fahrzeugen auf einer Betonplatte, die ca. zwei Hektar, also 20.000 m² (!), groß ist. Der Fahrtrainer wies uns sachlich und ernsthaft mit präzisen Informationen in die Aufgaben ein. Wir merkten, der Spaß hört hier auf. Wir waren in einer Kaserne.