Es wird social: modernes Recruiting bei der JOB AG

Von JOB AG - 12. Februar 2020, 11:00 Uhr

Social Recruiting ist eines der wichtigsten Instrumente, um geeignete Talente anzusprechen und Vakanzen zu besetzen. Auch die JOB AG setzt auf den modernen Recruiting-Ansatz und bewegt sich aktiv in sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing, LinkedIn oder Instagram.

Besonders die jungen und gefragten Talente können nur noch selten über die klassischen Rekrutierungskanäle, wie z.B. Print-Anzeigen gewonnen werden. Daher wird vor allem diese Zielgruppe über soziale Kanäle angesprochen und rekrutiert.

Facebook ist im Personalmarketing der JOB AG ein intensiver Kanal. Über Favebook wird das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber präsentiert sowie Sichtbarkeit und Bewerbungen  generiert. Hierbei versucht die JOB AG zielgerecht auf Augenhöhe mit den potenziellen Talenten zu kommunizieren und Einblicke in den Arbeitsalltag der JOB AG zu geben.

Xing und LinkedIn, die Business-Plattformen, eignen sich hingegen ideal, um direkt nach geeigneten Talenten zu suchen. Diese beiden Kanäle ermöglichen es der JOB AG, in sehr kurzer Zeit persönlichen Kontakt zu knüpfen. Anhand der Suchfunktion in Business Netzwerken, können Fähigkeiten, Ausbildung und auch der Standort eingeschränkt werden. Das stellt ein perfekt geeignetes Instrument dar, um Personal für Kunden oder auch für die JOB AG zu finden. Die Unternehmensseite auf den Plattformen bietet einen Einblick in das Unternehmen, während potenzielle Kandidaten über Neuigkeiten der JOB AG informiert werden.

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Die JOB AG erhält erneut das Prädikat „Höchstes Kundenvertrauen“

Von JOB AG - 5. Februar 2020, 14:00 Uhr

Welchen Marken, Unternehmen und Dienstleistungen vertrauen die Konsumenten in Deutschland am meisten? Um diese Frage zu beantworten, erstellt die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue jedes Jahr ein Vertrauensranking für die WirtschaftsWoche. Das Ergebnis: Nach 2014, 2015, 2016 sowie 2017 und 2018 hat die JOB AG in der Kategorie „Personalvermittlung und -überlassung“ erneut den ersten Platz belegt und das Prädikat „Höchstes Kundenvertrauen“ verliehen bekommen.

Ich habe ein Patenkind in Kambodscha – World Vision

Von JOB AG - 17. Dezember 2019, 9:48 Uhr
Kambodscha und World Vision Ich hatte vor vielen Jahren über eine Bekannte davon erfahren, dass man über World Vision eine Patenschaft übernehmen kann. Ich fand es eine tolle Idee, aber wie das immer so ist: ich setzte es nicht um - bis Dezember 2004. Das große Seebeben und der darauffolgende Tsunami über Süd-Ostasien brach herein und diese schreckliche Katastrophe brachte so viel Leid und Not über die Nation.
Das rüttelte mich endlich wach!

Agil ist das neue Arbeiten

Von JOB AG - 14. November 2019, 10:10 Uhr
Wenn es um die Zukunft der Arbeit geht, so prasseln im Moment viele Begriffe auf einen ein: Digitalisierung, Industrie 4.0, VUKA-Welt, Automatisierung usw. Gleichzeitig scheint es, als wäre die ganze Arbeitswelt im Wandel aber keiner weiß eigentlich so ganz genau, was das alles zu bedeuten hat und wo die Reise hingeht. Hinzu kommen die immensen technologischen Fortschritte, immer kürzer werdende Innovations- und Produktzyklen bei gleichzeitig immer komplexeren Produkten. Um sich der Zukunft zu stellen, wird als ein Lösungsansatz oftmals das „agile Unternehmen“ oder die „agile Arbeit“ genannt. Agil ist das neue Arbeiten. Doch was bedeutet das eigentlich und was hat das für Konsequenzen für die tägliche Arbeit?

Industrie 4.0 – Jobkiller oder Jobmotor?

Von Nusha Namdar - 21. August 2019, 11:54 Uhr
Industrie 4.0

Was die Digitalisierung für den Arbeitsmarkt und die berufliche Qualifikation bedeutet

Industrie 4.0 verändert die Arbeitswelt. Neue Arbeitsbereiche entstehen, alte Bereiche sind im Wandel. Aus- und Weiterbildung sowie Beschäftigungsmodelle werden neugestaltet. Das wirkt erst einmal bedrohlich, doch ist der technologische Fortschritt so alt wie die Menschheit selbst. Immer wieder gab es Erfindungen, Innovationen und Weiterentwicklungen, die herkömmliche Arbeitsweisen und existierende Berufe mitunter stark veränderten und manchmal auch überflüssig machten. Der Begriff Industrie 4.0 beschreibt die neueste Welle des technologischen Fortschritts. Es geht zum einen um die Vernetzung der virtuell-digitalen und physischen Welt und zum anderen um maschinelles Lernen in der Produktion. Erwartet wird, dass Wertschöpfungsketten vollständig digital gesteuert werden bzw. sich selbstorganisiert steuern können. Der Nutzen: eine effizientere, flexiblere und individuellere Produktion.

Beispiel: Bremer Projektlogistiker nutzt Augmented Reality Technologien

Ein Beispiel aus der Projektlogistik liefert die „Plattform Industrie 4.0.“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Es beschreibt einen Bremer Hersteller für Verpackungslösungen, der Augmented Reality Technologien einsetzt. Eine typische Aufgabe ist das Verpacken und Transportieren sperriger Anlagenteile, die über keine standardmäßigen Behältnisse verfügen. Typischerweise messen Techniker das Bauteil aus und entwerfen dann eine entsprechende Verpackung basierend auf festgelegten Verpackungsrichtlinien, die sich meist nicht an ihrem unmittelbaren Arbeitsplatz befinden. Auch werden Informationen über verpackte bzw. zu verpackende Güter, wie Maße, Gewicht, Material oder sonstige Besonderheiten in separaten Informationsmedien gespeichert. Dies geschah bisher häufig noch in Papierform. Jetzt werden die Mitarbeiter bei dieser Tätigkeit in der Praxis mittels eines 3D-Interfaces einer Datenbrille dabei unterstützt. Sowohl bei unverpackten als auch bei verpackten Gütern stellt es dreidimensional Informationen zum Produkt und dessen Vermessungs- und Verpackungsrichtlinien sowie zu anschließenden Verpackungskonstruktionsprozessen bereit. So haben Logistiker alle relevanten Informationen und Anweisungen direkt im Blickfeld und können deutlich schneller und genauer individuelle Verpackungen herstellen. Wie dies genau funktioniert, zeigt dieses Video. Doch welche Konsequenzen werden solche Entwicklungen für den Arbeitsmarkt und berufliche Qualifikation haben? Hier gehen die Meinungen weit auseinander: Die einen befürchten massenweise Jobverluste, die anderen zeigen Glanzbilder von großen Beschäftigungs- und Innovationsgewinnen sowie eine Entlastung der Arbeitnehmer auf. Die Wahrheit wird wohl wie fast immer irgendwo dazwischen liegen.

Berufe verschwinden kaum, aber Inhalte ändern sich

Schon in den vergangenen Jahrhunderten sind Berufe selten ganz verschwunden, sondern haben sich an neue Gegebenheiten angepasst. So waren die Fertigkeiten des Stellmachers, der ursprünglich Wagenräder und Kutschen aus Holz fertigte, mit dem Aufkommen der Eisenbahn als Waggonbauer oder später als Karosseriebauer in der Automobilindustrie äußerst begehrt. Allerdings musste sich der Stellmacher auf die neuen Anforderungen in seinem Beruf einstellen. Er musste sich weiterentwickeln und weiterbilden. Ähnlich verhält es sich mit der Industrie 4.0. So kommt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu dem Schluss, dass sie unterm Strich weder ein Jobmotor noch ein Jobkiller ist, allerdings werde es zu erheblichen Arbeitsplatzverschiebungen zwischen einzelnen Branchen und Berufsfeldern kommen. Um diesen Transformationsprozess zu gestalten, hebt das IAB hervor, seien Bildung und Weiterbildung wichtiger denn je.

Bedarf an Akademikern wird steigen

Weniger gefragt sein werden nach Meinung des IAB vor allem Berufe im produzierenden Bereich. In einer Reihe von Berufshauptfeldern und speziell bei Dienstleistungen gibt es dagegen Gewinne, die höchsten bei IT- und naturwissenschaftlichen Berufen. Bezogen auf Qualifikationsstufen gewinnt der akademische Bereich, während die Nachfrage nach Niedrigqualifizierten stark zurückgehen dürfte. Hochwertige Beschäftigung ist in der Umsetzung von Industrie 4.0 aber nur dann ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell, wenn entsprechend qualifiziertes Personal zu Verfügung steht – und derzeit herrscht hier heute schon ein evidenter Mangel. Deshalb ist es wichtig, dass nicht nur das staatliche Bildungswesen Anpassungen an Bildungsgängen, Lehrinhalten und -methoden vornimmt, auch Unternehmen müssen zukünftig deutlich mehr in die gezielte Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Dabei geht es nicht nur darum, einfach nur digitale Lehrinhalte zu stärken. In Zukunft werden softe Kompetenzen wie konzeptionelles Denken, Abstraktions- und Kommunikationsfähigkeit immer wichtiger und müssen daher gefördert werden. Hintergrund ist, dass die Arbeitsinhalte zukünftig weniger festgelegt und starr sind, sondern dass sich Mitarbeiter immer wieder in neue Themenfelder einarbeiten und auch mehr Verantwortung in immer wechselnden Teams übernehmen müssen.

Personaldienstleister schaffen Sicherheit und Flexibilität

Wohin genau die Reise mit der Industrie 4.0. hingehen wird, lässt sich – wie bei allen Prognosen – nicht mit Sicherheit voraussagen. Aber gerade in dieser Zeit des Wandels weist das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) auf den Nutzen von Personaldienstleistern für Unternehmen hin. Denn wenn der digitale Wandel mit sich verändernden Kompetenzanforderungen einhergeht, könnte die Funktion der Arbeitnehmerüberlassung als verlängerte Probezeit dienen. Befristete Anstellungen ermöglichen es, über einen längeren Zeitraum neue Beschäftigte, ihre fachlichen, sozialen und personalen Kompetenzen sowie ihre Leistungsbereitschaft kennenzulernen. Auf diese Weise können Unsicherheiten darüber abgebaut werden, ob Beschäftigte und Stellen zueinander passen. Dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt und wird in Zeiten des Fachkräftemangels immer wichtiger. Denn auch Beschäftigte können über die Arbeitnehmerüberlassung eine Stelle, ein Unternehmen und die Kollegen erst in Ruhe kennenlernen, bevor sie sich unter Umständen für eine Festanstellung entscheiden. Du findest unsere Beiträge interessant und informativ? Dann schau vorbei! Kontakt: 0221-922987-0 [newsletter]  

Was macht eigentlich die Arbeitsvorbereitung?

Von Nusha Namdar - 2. Mai 2019, 15:27 Uhr
IT-Support Die Arbeitsvorbereitung dient, wie der Name vermuten lässt, zur Vorbereitung sämtlicher Aktivitäten einer effizienten Fertigung. Sie umfasst angrenzende Bereiche wie bspw. die Konstruktion oder die Fertigung. Es liegt damit in der Natur der Sache, bereichs- und prozessübergreifend zu denken und stets den optimalen Fertigungsablauf anzustreben. Ein gewisser Hang zur Detailfreude wird hier nicht fehlen. Wir haben erst kürzlich eine tolle Beschreibung von einem Kunden erfahren: Die Arbeitsvorbereitung ist der interne Dienstleister für die Fertigung. Du findest unsere Beiträge interessant und informativ? Dann schau vorbei! Kontakt: 0221-922987-0 oder koeln-technology@job-ag.com;

Unsere Expertise, Dein Nutzen!

Von Nusha Namdar - 6. Februar 2019, 12:22 Uhr
Wir helfen bei Deiner Jobsuche Du suchst nach einem neuen Job? Hier zeigen wir Dir, wer wir sind und was wir für Dich tun können. Außerdem haben wir noch interessante und informative Beiträge für Dich! Schau vorbei! [newsletter]

Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch!

Von Nusha Namdar - 17. Oktober 2018, 12:58 Uhr
Der Weg zum Erfolg mit unseren Tipps für dein Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch steht an!

  Yesssss! Ihr habt es geschafft...... Nach langer Recherche im Internet, stundenlangem Optimieren Eures Lebenslaufes und dem ewigwährenden K(r)ampf durch die Bewerbungsformulare dieser Welt, habt Ihr endlich eine Einladung zum persönlichen Vorstellungsgespräch für Euren Traumjob erhalten. GLÜCKWUNSCH – ein toller erster Schritt😊 Die erste Euphorie weicht häufig aber schnell der Anspannung – jetzt geht es ans Eingemachte!

Die JOB AG ist…

Von Nusha Namdar - 25. Juli 2018, 12:27 Uhr
JOB AG ist deine Rettung deine  Rettung in der Not! Wer kennt nicht das Gefühl aufgrund einer anstrengenden Jobsuche?

Die JOB AG Technology ist…

Von Nusha Namdar - 18. Juli 2018, 10:10 Uhr
JOB AG Technology - Der Spezialist für IT und Engineering der Spezialist für Fach und Führungskräfte im Bereich Engineering und IT.

Gemeinsam wachsen

Die Arbeitswelt ist heutzutage geprägt von ständigem Wandel und Digitalisierung. Daher wollen wir dafür sorgen, dass sich das Wohlergehen unserer Mitarbeiter trotz diverser Umstände weiter erhöht. Aufgrund individueller Passung zwischen Arbeitnehmer und -geber vermitteln wir Leichtigkeit und Freude an der Jobsuche. Da die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter im Fokus liegt, ist es unser Ziel, diese Fähig- und Fertigkeiten zu fördern und weiterzubringen. Gemeinsam sind wir stark!