Eine Erfolgsstory, die Dich motivieren wird!

Von Nusha Namdar - 30. Oktober 2019, 12:19 Uhr
Erfolgsstory Am 27.05.2019 hat das Team der Münchner BUS Niederlassung einen interessanten Kandidaten auf Stepstone entdeckt und eingeladen. Mit seiner beeindruckenden Geschichte, seinem Mut und seiner Zielstrebigkeit hat er das Münchner Team sofort für sich gewonnen.

Industrie 4.0 – Jobkiller oder Jobmotor?

Von Nusha Namdar - 21. August 2019, 11:54 Uhr
Industrie 4.0

Was die Digitalisierung für den Arbeitsmarkt und die berufliche Qualifikation bedeutet

Industrie 4.0 verändert die Arbeitswelt. Neue Arbeitsbereiche entstehen, alte Bereiche sind im Wandel. Aus- und Weiterbildung sowie Beschäftigungsmodelle werden neugestaltet. Das wirkt erst einmal bedrohlich, doch ist der technologische Fortschritt so alt wie die Menschheit selbst. Immer wieder gab es Erfindungen, Innovationen und Weiterentwicklungen, die herkömmliche Arbeitsweisen und existierende Berufe mitunter stark veränderten und manchmal auch überflüssig machten. Der Begriff Industrie 4.0 beschreibt die neueste Welle des technologischen Fortschritts. Es geht zum einen um die Vernetzung der virtuell-digitalen und physischen Welt und zum anderen um maschinelles Lernen in der Produktion. Erwartet wird, dass Wertschöpfungsketten vollständig digital gesteuert werden bzw. sich selbstorganisiert steuern können. Der Nutzen: eine effizientere, flexiblere und individuellere Produktion.

Beispiel: Bremer Projektlogistiker nutzt Augmented Reality Technologien

Ein Beispiel aus der Projektlogistik liefert die „Plattform Industrie 4.0.“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Es beschreibt einen Bremer Hersteller für Verpackungslösungen, der Augmented Reality Technologien einsetzt. Eine typische Aufgabe ist das Verpacken und Transportieren sperriger Anlagenteile, die über keine standardmäßigen Behältnisse verfügen. Typischerweise messen Techniker das Bauteil aus und entwerfen dann eine entsprechende Verpackung basierend auf festgelegten Verpackungsrichtlinien, die sich meist nicht an ihrem unmittelbaren Arbeitsplatz befinden. Auch werden Informationen über verpackte bzw. zu verpackende Güter, wie Maße, Gewicht, Material oder sonstige Besonderheiten in separaten Informationsmedien gespeichert. Dies geschah bisher häufig noch in Papierform. Jetzt werden die Mitarbeiter bei dieser Tätigkeit in der Praxis mittels eines 3D-Interfaces einer Datenbrille dabei unterstützt. Sowohl bei unverpackten als auch bei verpackten Gütern stellt es dreidimensional Informationen zum Produkt und dessen Vermessungs- und Verpackungsrichtlinien sowie zu anschließenden Verpackungskonstruktionsprozessen bereit. So haben Logistiker alle relevanten Informationen und Anweisungen direkt im Blickfeld und können deutlich schneller und genauer individuelle Verpackungen herstellen. Wie dies genau funktioniert, zeigt dieses Video. Doch welche Konsequenzen werden solche Entwicklungen für den Arbeitsmarkt und berufliche Qualifikation haben? Hier gehen die Meinungen weit auseinander: Die einen befürchten massenweise Jobverluste, die anderen zeigen Glanzbilder von großen Beschäftigungs- und Innovationsgewinnen sowie eine Entlastung der Arbeitnehmer auf. Die Wahrheit wird wohl wie fast immer irgendwo dazwischen liegen.

Berufe verschwinden kaum, aber Inhalte ändern sich

Schon in den vergangenen Jahrhunderten sind Berufe selten ganz verschwunden, sondern haben sich an neue Gegebenheiten angepasst. So waren die Fertigkeiten des Stellmachers, der ursprünglich Wagenräder und Kutschen aus Holz fertigte, mit dem Aufkommen der Eisenbahn als Waggonbauer oder später als Karosseriebauer in der Automobilindustrie äußerst begehrt. Allerdings musste sich der Stellmacher auf die neuen Anforderungen in seinem Beruf einstellen. Er musste sich weiterentwickeln und weiterbilden. Ähnlich verhält es sich mit der Industrie 4.0. So kommt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu dem Schluss, dass sie unterm Strich weder ein Jobmotor noch ein Jobkiller ist, allerdings werde es zu erheblichen Arbeitsplatzverschiebungen zwischen einzelnen Branchen und Berufsfeldern kommen. Um diesen Transformationsprozess zu gestalten, hebt das IAB hervor, seien Bildung und Weiterbildung wichtiger denn je.

Bedarf an Akademikern wird steigen

Weniger gefragt sein werden nach Meinung des IAB vor allem Berufe im produzierenden Bereich. In einer Reihe von Berufshauptfeldern und speziell bei Dienstleistungen gibt es dagegen Gewinne, die höchsten bei IT- und naturwissenschaftlichen Berufen. Bezogen auf Qualifikationsstufen gewinnt der akademische Bereich, während die Nachfrage nach Niedrigqualifizierten stark zurückgehen dürfte. Hochwertige Beschäftigung ist in der Umsetzung von Industrie 4.0 aber nur dann ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell, wenn entsprechend qualifiziertes Personal zu Verfügung steht – und derzeit herrscht hier heute schon ein evidenter Mangel. Deshalb ist es wichtig, dass nicht nur das staatliche Bildungswesen Anpassungen an Bildungsgängen, Lehrinhalten und -methoden vornimmt, auch Unternehmen müssen zukünftig deutlich mehr in die gezielte Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Dabei geht es nicht nur darum, einfach nur digitale Lehrinhalte zu stärken. In Zukunft werden softe Kompetenzen wie konzeptionelles Denken, Abstraktions- und Kommunikationsfähigkeit immer wichtiger und müssen daher gefördert werden. Hintergrund ist, dass die Arbeitsinhalte zukünftig weniger festgelegt und starr sind, sondern dass sich Mitarbeiter immer wieder in neue Themenfelder einarbeiten und auch mehr Verantwortung in immer wechselnden Teams übernehmen müssen.

Personaldienstleister schaffen Sicherheit und Flexibilität

Wohin genau die Reise mit der Industrie 4.0. hingehen wird, lässt sich – wie bei allen Prognosen – nicht mit Sicherheit voraussagen. Aber gerade in dieser Zeit des Wandels weist das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) auf den Nutzen von Personaldienstleistern für Unternehmen hin. Denn wenn der digitale Wandel mit sich verändernden Kompetenzanforderungen einhergeht, könnte die Funktion der Arbeitnehmerüberlassung als verlängerte Probezeit dienen. Befristete Anstellungen ermöglichen es, über einen längeren Zeitraum neue Beschäftigte, ihre fachlichen, sozialen und personalen Kompetenzen sowie ihre Leistungsbereitschaft kennenzulernen. Auf diese Weise können Unsicherheiten darüber abgebaut werden, ob Beschäftigte und Stellen zueinander passen. Dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt und wird in Zeiten des Fachkräftemangels immer wichtiger. Denn auch Beschäftigte können über die Arbeitnehmerüberlassung eine Stelle, ein Unternehmen und die Kollegen erst in Ruhe kennenlernen, bevor sie sich unter Umständen für eine Festanstellung entscheiden. Du findest unsere Beiträge interessant und informativ? Dann schau vorbei! Kontakt: 0221-922987-0 [newsletter]  

Telefoninterview? Unsere Tipps…

Von Nusha Namdar - 15. Juli 2019, 11:49 Uhr
Telefoninterview leicht gemacht ...wir von der JOB AG  führen regelmäßig Telefoninterviews vorab mit Kandidaten durch, welche sich für einen Einstieg bei uns interessieren. Damit alles auch bei Dir rund läuft, haben wir ein paar Tipps & Tricks für Dich zusammengestellt. Das Wichtigste zuerst:

Eine Kandidatenstory, die ans Herz geht!

Von Nusha Namdar - 6. Juni 2019, 11:10 Uhr
Kandidatenstory Frau Müller Im September 2018 haben wir, stellvertretend für alle besonderen Momente unserer täglichen Arbeit, die Geschichte unserer Mitarbeiterin Katharina Müller erzählt. Frau Müller ist 2017 von ihrer Australienreise zurückgekehrt und hat sich bei uns beworben. Daraufhin hat sie dann direkt ein Angebot erhalten. Die Position, die Sie über uns bekleidete, war eine befristete Stelle. Dies war allerdings von Anfang an klar. Nach einer Weile bekam sie ein Angebot für eine Festanstellung. Dieses nahm sie natürlich an. Dort passte es leider ganz und gar nicht, sodass sie wieder auf uns zukam. Wir konnten ihr schnell erneut eine spannende Position anbieten.

Was macht eigentlich ein Prüfstandtechniker im Automotive-Bereich?

Von Nusha Namdar - 27. Mai 2019, 18:10 Uhr
Testingenieur Der Prüfstandtechniker (m/w/d) ist schwerpunktmäßig für den Auf- und Abbau des Prüflings (Motor, Getriebe, etc.) oder der Messtechnik am Prüfstand zuständig. Zusätzlich verantwortet er die Wartung und Instandhaltung der kompletten Prüfstandtechnik sowie die jährliche Kalibrierung der Messtechnik.

Nordlicht bleibt Nordlicht!

Von Nusha Namdar - 16. Mai 2019, 16:58 Uhr
Nordlicht Marta Pergol - ehemaliger HR Manager der JOB AG Technology- berichtet von ihrem Karrieresprung zum Office Manager bei der JOB AG Technology. Ich war schon immer Kind des Nordens! In den Masuren (der Norden Polens) geboren, sind meine Eltern mit mir und meinem Bruder auch wieder quasi ans Meer in Deutschland gezogen. Ich wuchs bei Hamburg unter wortkargen und sympathisch ehrlichen Gleichgesinnten auf.

Ein organisierter Arbeitsalltag – Das A und O!

Von Nusha Namdar - 30. Januar 2019, 11:18 Uhr
Organisiere deinen Arbeitsalltag Zu viele Notizen auf dem Tisch, Blätter fliegen hin und her und schon wieder eine Abgabefrist verschlafen? Du hast gar keinen Überblick und weißt gar nicht mehr, was Du die Woche bzw. heute noch erledigen wolltest? Da können wir Dir weiterhelfen!